Radiance
Die Gedichte/Texte habe ich selber geschrieben. Ich bitte euch darum sie nicht einfach zu kopieren. Wenn ihr eines der Gedichte verwenden wollt dann dürft ihr mich gerne anschreiben und fragen.
 
Was ist ..... ?
 
Was ist Trauer?
Niedergeschlagenheit,Betroffenheit!
Was ist Angst?
Ungewissheit,Anspannung,Bedrohung!
Was ist Wut?
Impulsive Aggressivität!
Was ist Hass?
Starke Abneigung!
Was ist Hilflosigkeit?
Einengung!
Was ist Einsamkeit?
Abgeschiedenheit!
Was ist Schweigen?
Verstummung!
Was bin ich?
Traurig,ängstlich,wütend,hassend,hilflos,einsam,verschwiegen!
 
Dunkelheit
 
Ihr seht Wärme und Licht,wenn draussen die Sonne scheint.
Doch ich sehe Dunkelheit.
Ihr seht bunte Farben in einem schillernden Regenbogen.
Doch ich sehe Dunkelheit.
Ihr seht im Winter hellen,weißen Schnee,der die Erde bedeckt.
Doch ich sehe Dunkelheit.
Ihr seht im Herbst die Bäume mit ihren bunten Blättern.
Doch ich sehe Dunkelheit.
Ihr seht im Sommer den hübschen Sandstrand und das blaue Wasser.
Doch ich sehe Dunkelheit.
Ihr seht im Frühling wie alles zum Leben erwacht.
Doch ich sehe Dunkelheit.
Ihr seht in mir einen netten,fröhlichen und lebenslustigen Menschen.
Doch ich sehe Dunkelheit.
ICh sehe in mein Herz und alles ist dunkel.
Ihr wollt die Dunkelheit nicht sehen.
Doch wenn alle eure Farben verblasst sind und euer Licht gelöscht ist,dann bleibt euch nur die Dunkelheit. 
 
Ohne Worte
 
Ohne auch nur ein Wort zu sagen
gibst du mir doch zu verstehen,dass du mich brauchst
Ohne ein Wort
weiß ich doch was du möchtest
Ohne dass du redest
sagst du mir doch so viel
Ohne es mir zu sagen
weiß ich, dass du mich gern hast
Ständig werden wir von Anderen bedauert
weil du nicht sprechen kannst
Dabei wissen sie gar nicht,
dass man sich auch ohne Worte sehr viel sagen kann 
 
So viel von so wenig
 
Es ist nur ein Blick
in dem ich so viel sehe
Es ist nur ein Wort
in dem ich so viel höre
Es ist nur eine kleine Berührung
in der ich so viel Wärme spüre
Es ist nur eine Geste
die mir alles gibt was ich brauche
Für andre nicht sichtbar
doch für mich immer präsent
Für andere alltägliche Handlungen
doch für mich das höchste Glück
Für andere zu wenig
doch für mich alles was ich will
Es ist so wenig
und doch gibt es mir so viel 
 
Lebenslänglich
 
Schon so lange her
und doch so präsent
Schon längst nicht mehr da
und doch immer anwesend
Schon längst verdrängt
und doch immer im Hinterkopf
Schon längst verjährt
und doch aktuell
Schon längst durchgestanden
und doch ein täglicher Kampf
Schon längst offenbart
und doch totgeschwiegen
Schon längst klar
und doch unverständlich
Schon längst realisiert
und doch wie geträumt
Es war "nur" ein mal
doch es bleibt für immer
Lebenslänglich!!! 
 
Wo bist du?
 
Wo bist du?
Nicht mehr bei mir
Wo bist du?
Irgendwo nur nicht hier

Wo bist du?
Ganz weit weg
Wo bist du?
Dich zu rufen,hat keinen Zweck

Wo bist du?
Kann dich nicht sehn
Wo bist du?
Der Schmerz will einfach nicht gehn

Wo bist du?
Du fehlst mir so sehr
Wo bist du?
Zurück geht es nicht mehr

Wo bist du?
Bist einfach gegangen
Wo bist du?
Wir sind geblieben,in unsrer Trauer gefangen
 
FREUNDSCHAFT
 
Füreinander da sein
Rücksicht nehmen
Einander vertrauen
Unzertrennlich sein
Niemals alleine sein
Durch dick und dünn gehen
Sich geborgen fühlen
sChöne Momente
Herzlichkeit
Aufmerksam sein
Für immer einen Platz im Herzen
Träumereien 
 
Immer wieder
 
Angst
Die ich überwinde
Zweifel
Die ich wegschiebe
Skepsis
Die ich unterdrücke
Zeichen
Die ich ignoriere
Wut
Die ich runterschlucke
Tränen
Die ich nicht weine
Schm*rz*n
Die ich nicht leide
Ich kenne es
Weiß was es bedeutet
Weiß schon vorher das es passieren wird
Versuche trotzdem zu vertrauen
Mich fallen zu lassen
Zu träumen
Mich zu öffnen
Werde wieder enttäuscht
Wie jedes Mal
Jedes Mal wieder
Lasse ich mich drauf ein
Um mich hinterher an das Glück zu erinnern
das ich nie wirklich empfunden habe
Immer wieder 
 
Weißt du wie es ist?
 
Weißt du wie es ist
Alleine unter vielen Menschen zu sein
Weißt du wie es ist
Dauernd mit sich selbst zu kämmpfen
Weißt du wie es ist
Immer wieder zu hoffen und Hoffnung zu verlieren
Weißt du wie es ist
Wenn man trockene Tränen weint
Weißt du wie es ist
Wenn man lacht um nicht zu weinen
Weißt du wie es ist
Wenn man verstummt um gehört zu werden
Weißt du wie es ist
Wahre Lügen zu erzählen
Weißt du wie es ist
Zu leben obwohl man tot ist 
 
Kleines Mädchen
 
Kleines Mädchen
ganz allein
Kleines Mädchen
traurig, klein
Kleines Mädchen
weint und schreit
Kleines Mädchen
einsam in der Dunkelheit
Kleines Mädchen
voller Schmerz
Kleines Mädchen
gebrochenes Herz
Kleines Mädchen
schutzlos und schwach
Kleines Mädchen
schwarze Nacht
Kleines Mädchen
schlaf jetzt ein
Kleines Mädchen
ganz allein 
 
Gedankenknast
 
So viele Gedanken
Total verwirrend
Schwer zu sortieren
Kaum kontrollierbar
Impulsartiges Handeln
Komplizierte und verquere Denkweisen
Ein Gefühl des eingesperrtseins
Teilnahmslos
Scheinbar gefühlskalt
Ständig eine Maske tragen
Niemandem zeigen wie es drinnen ausieht
Schauspielern
Die Gedanken einfach wegsperren
Niemanden belasten
Sich gefangen fühlen
Gefangen im Gedankenknast
 
Nachtigal
 
Kleiner Vogel
mit lieblichem Gesang
Jeder war berührt
sobald deine Stimme erklang
Deine Art und dein Wesen
so warm und gut
Warst für jeden da
gabst jedem neuen Mut

Mit dir konnte man reden, weinen, lachen
sich freuen und Witze machen
Trotz krankem Körper
immer ein warmes Herz
Du hast so tapfer gekämpft
unendlich war dein Schmerz

So oft und so sehr
wünschen wir dich wieder herbei
Doch manchmal sind wir für dich auch froh
denn nun ist dein Leiden vorbei
Dein Tod
unerwartet und schnell
An einem schönen Tag
die Sonne schien hell

Nachtigal
so haben wir dich genannt
Ganz klar wieso
Hat man dich gekannt
Deine Stimme, deinen Gesang
wir hören sie nicht mehr
Seit du weg bist scheint
alles so leer

Wieso?
wir könne es nicht verstehen
Doch irgendwann
werden wir uns wiedersehen
 
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